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2. März 2013

Diskrete Suchmaschinen - Alternativen zu Google oder Bing

Nutzen Sie gerne Suchmaschinen?
Möchten Sie, dass nicht jede Suchanfrage von Ihnen über Sie gespeichert und genutzt wird?

Dann sollten Sie eine der folgenden Suchmaschinen probieren. Die gängigen Suchmaschinen speichern recht viele Daten über Sie. Natürlich, um Ihr persönliches Suchergebnis zu verbessern, nur wird auf diese Weise nach und nach ein immer umfangreicheres Profil von Ihnen erstellt. Irgendwann ist dann u.a. über die sog. Trackingcookies bekannt, ob Sie verheiratet sind, welche Interessen (auch politisch) Sie haben oder ob Sie Vegetarierer sind. Im einzelnen sicher alles keine dramatischen Punkte, in der Sammlung jedoch irgendwann unangenehm.
Privat können Sie das jedem erzählen, nur muss das Internet das alles wissen?


Eine Möglichkeit, das zu umgehen oder zumindest zu reduzieren, sind diskrete Suchmaschninen, die Ihre Suchanfragen nicht speichern und z.B. auch Ihre IP-Adresse nicht weiter geben.


https://duckduckgo.com/

http://growyn.com/

https://ixquick.com/deu/



Ich selbst nutze DuckDuckGo.com seit einigen Monaten. Nicht ständig, aber immer mit Erfolg. Das Suchergebnis ist gut, nur halt anders aufbereitet, als das gewohnte von z.B. Google.

Wenn Sie künftig nach Dingen recherchieren, die andere Personen oder Dienste nichts angehen, dann haben Sie hiermit drei Alternativen.

Hinweis:
Dieser Beitrag soll keine Hetze gegen die bekannten Suchmaschinen sein. Ich selbst nutze auch Google noch gerne. Jedoch möchte auch ich nicht, dass alles über mich gespeichert wird.

Zusätzlich:
Für Firefox gibt es zusätzlich noch die Erweiterung (AddOn) BetterPrivacy, die selbst die Cookies löscht, die eigentlich erhalten bleiben, wenn Sie denken, alle Daten werden gelöscht. Sog. LSO-Cookies. Klingt komisch, ist aber so.

Nachtrag
Über einen Re-Tweet bin ich auf die folgende Suchmaschine aufmerksam geworden:
http://www.loosr.de/
Eine Suchmaschine, die Leistungsschutzrechtlich sichere Suchergebnisse präsentiert. Das Gesetz wurde ja gerade durchgewunken.

10. Dezember 2012

Google Suche leicht gemacht und erklärt

Nutzen Sie gern die Suchmaschine Google? Denken Sie, Sie wissen alles? Nein, dann lesen Sie weiter. Google bietet nämlich tolle Seiten in deutscher Sprache, wie Sie Ihre Suche verfeinern können.

Auf der Startseite zur Erklärung der Google-Suche http://www.google.com/intl/de/insidesearch/ finden Sie schon spannende Möglichkeiten zur Google-Suche. Z.B. wenn Sie ein Bild suchen, dass Sie schon als Datei auf dem PC haben, können Sie danach suchen lassen.
Hier der Link zu der Bilder Suche von Google:

Spannend sind auch für mich auch die Suchgeschichten, praktische Beispiele des Nutzens der Google-Suche. Besonders gefiel mir die Geschichte "Nachbarn in Not".


Richtig begeistert hat mich dann der "Spielplatz", dort insbesondere der Such-Globus. Grafisch wird dargestellt, wieviel in jedem Land gesucht wird. Achten Sie besonders auf die Suchen mitten im Wasser oder in den Weiten der russichen Steppe oder der riesigen Fläche Afrikas.

Google Suchglobus
Google Suchglobus

Insgesamt ist natürlich die Seite "Tipps und Tricks für die Suche" sehr schön aufgemacht. Allein die Titel versprechen jede Menge sinnvolle Hilfe: "Sie planen eine Verabredung?" oder "Sie möchten eine Wette gewinnen?" oder auch einfach "...eingerostet bei der Suche?" sind schöne Hilfen.

Viel Spaß!


Keine Lust zu prüfen, wer in welchem Netz telefoniert?
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3. Dezember 2012

Zeige die Welt denen, die sie selbst nicht erkunden können

Via Twitter bin ich auf einen schönen Artiekl von Philip Steuer (Seite) aufmerksam geworden, der ein Projekt beschreibt, in der Mobilität eingeschränkten Menschen besondere Orte oder die Natur zu zeigen. Und zwar via Hangouts von Google.

Beispiel:
Sie kennen jemanden, der mobilitätseingeschränkt ist, z.B. im Rollstuhl sitzt, und zeigen ihm die schöne Landschaft in Ihrer Umgebung. Oder die Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimat-Stadt.

Mir hat das so gut gefallen, dass ich den Artikel und somit das Projekt hier verlinken möchte:

Link zum Artikel von Philip Steuer:
>

30. Oktober 2012

Google stellt das neue Nexus 4 vor

Im Play-Store stellt Google das neue Nexus 4 vor.
Es gibt derzeit zwei Varianten:
  • Mit 8GB Speicher  Link 
  • Mit 16GB Speicher Link
Interessant finde ich den Preis, der dort zu lesen ist. Sind ja sonst aktuelle Mobiltelefone fürchterlich teuer, so ist das neue Nexus mit 299,- € und 349,- € veranschlagt. Das sind Preise, die gefühlt um die Hälfte niedriger sind, als das, was ich sonst so erlebt habe. Da ich eh grad vor dem Neukauf eine Mobiltelefons stehe, wird die wahl recht eng. :-)

Bei Amazon war das Telefon noch nicht in der Suche zu finden. Ich bin gespannt, was es dort kosten wird.

22. August 2012

Google im mobilen Berufsleben

Google bietet nicht nur einen tollen E-Mail-Service sondern auch andere Funktionen, die der Nutzer automatisch und kostenlos mit benutzen kann. In diesem Beitrag möchte ich Ihnene einen kurzen Einblick geben, wie ich diese Funktionen einsetze und was mir das für Vorteile bringt.


Meine Anforderungen

Meine Herausforderung ist mein eher mobiles Leben. Als freier IT-Trainer arbeite ich an immer unterschiedlichen Standorten, nicht nur in Hamburg, in den Standorten dann oft in wechselnden Räumen. Somit kann ich nur über die Webseite auf meine E-Mails zugreifen oder vom Mobiltelefon aus. Mein PC zu Hause wird nicht mehr regelmäßig angeschaltet, somit fällt die effektive Nutzung von Outlook aus. Des weiteren besuche ich immer mal meine Eltern übers Wochenende, dort habe ich natürlich keinen PC oder nur Leihweise einen. Outlook an sich finde ich sehr schön, allein es ist stationär.
Anfangs hatte ich immer das Mobiltelefon direkt mit Outlook über ein Kabel synchronisiert, den Outlook-Kalender mit Google durch die Sync-Tools automatisch abgleichen / synchronisieren lassen, alles stationär mit dem Outlook auf meinem Arbeits-Notebook. Outlook war damit meine zentrale Speicherstätte. Mein Gedächtnis. Da dies schnell zu Problemen führte, musste eine Veränderung her.


Welche Funktionen ich jetzt nutze

  • Google-Mail
    • IMAP
    • Import von Fremd-E-Mail-Anbietern
    • Weiterleitung von E-Mails
  • Google-Kalender
  • Google-Kontakte
  • Google-Synchronisation
  • Google-Docs (jetzt Google-Drive)
Früher hatte ich die IMAP-Funktion von einem anderen E-Mail-Anbieter genutzt und dafür "teuer" bezahlt. Google bietet IMAP kostenlos. Zudem bot der andere E-Mail-Anbieter, soweit ich mich erinnern kann, viel weniger Speicherplatz. Google bietet grundsätzlich 10GB Speicherplatz an. Ein Freund wies mich dann auf Google-Mail hin. Schwupps den alten Anbieter gekündigt und alle E-Mails auf Google laden lassen. Fertig.


IMAP satt POP3

Wenn ich jemandem Google-Mail empfehle, dann rate ich an, sofort die IMAP-Funktion zu aktivieren und die POP3-Funktion zu deaktivieren. Kurz erklärt:
Bei IMAP werden die E-Mails komplett und NUR auf dem Server gespeichert und NICHT, wie bei POP3, lokal auf den jeweiligen Rechner heruntergeladen. Die angeschlossenen Geräte bekommen dann quasi eine Kopie. Das erfolgt alles automatisch. In den Einstellungen von Google-Mail können Sie die Umstellung auf IMAP schnell und einfach vornehmen.
Link zu Wikipedia IMAP


Google-Mail - Einstellungen IMAP vs POP3
Google-Mail - Einstellungen IMAP vs POP3
Dazu bietet Google eine sehr einfache Import-Funktion. Nicht nur, dass die vorhandenen lokal gespeicherten E-Mails von Outlook automatisch heruntergeladen und abgeglichen werden, Google-Mail bietet auch an, Postfächer von anderen E-Mail-Anbietern ganz einfach zu importieren.
Weitere Postfächer lasse ich auch einfach weiterleiten an die Google-Mail-Adresse. Diese Option finden Sie, oft gut versteckt, in den Einstellungen Ihres E-Mail-Kontos.


Google-Mail - Einstellungen Konten Import POP3
Google-Mail - Einstellungen Konten Import POP3
Das ist die Vorbereitung für die E-Mails. Damit bin ich unabhängig von einem lokalen E-Mail-Programm. Weiter geht's mit dem Kalender.


Der Google-Kalender

Der Google-Kalender benutzt sich wie jeder andere Kalender auch. Da wird das Rad nicht neu erfunden. Er ist nicht ganz so komfortabel und funktionsreich wie der Outlook-Kalender, für "kost nix" und mein mobiles Leben reicht das vollkommen. Inzwischen können Termine für die Übersichtlichkeit eingefärbt werden, das bot Outlook seit der Version Outlook 2003. Herrlich.
Für den Lebensgefährten / die Lebensgefährting kann der Kalender freigegeben werden, das bietet Outlook so nicht, dazu brauchen Sie i.d.R. einen Exchange-Server. Hier ein Beispiel-Screenshot:


Google-Kalender - Termine in Farbe
Google-Kalender - Termine in Farbe
Wie Sie sehen können, nutze ich den Kalender auch als To-Do-Liste. Ich trage mir Dinge ein, die ich noch erledigen muss und arbeite diese dann zu Hause ab. Das ist einfacher, als auch noch eine Aufgabenliste anzuschauen. Termine in grau sind Unterricht, Termine in gelb sind privat, rote Termine sind To Do, grün ist meine Standard-Farbe eines Termins. Links am Rand werden die freigegebenen Kalender angezeigt, diese können Sie schön einfach übereinander anzeigen oder nur den freigegebenen Kalender. Geburtstage werden automatisch, wie auch bei Outlook, im Kalender eingetragen, wenn Sie diese in den Kontakten eingetragen haben.


Synchronisation - Kontakte - Adressbuch

Google bietet Tools und Anbindungen zur Synchronisation Ihrer Kontakte und natürlich auch Ihres Kalenders an. Unter diesem Link finden Sie eine Übersichtsseite zu den Tools und Hilfeseiten. Selbst mein Blackberry-Knochen lässt sich automatisch abgleichen. Android-Telefone können automatisch mit Angabe des E-Mail-Kontos abgeglichen werden. Bei iPhones soll das ähnlich einfach gehen.

Meine Erfahrung mit dem Blackberry zeigt, dass es relativ schnell geht: Kontakt oder Termin eintragen, etwas warten und der Termin oder der neue Kontakt sind auf dem Telefon oder im Google-Mail-Konto. Bei Androiden geht das wohl deutlich schneller.

Wenn Sie frisch von Outlook kommen, dann war es früher erforderlich, die Kontakte mittels einer aus Outlook exportieren Excel-Tabelle die Kontakte in Google-Mail zu importieren. Dies erforderte einen Haufen Nacharbeit an den Kontakten. Gelohnt hat sich die Arbeit auf jeden Fall. Ob die aktuellen Tools das besser hinbekommen, kann ich nicht sagen.
"Damals" war zum Beispiel das Importieren der Kategorien eine Qual, da mehrfache Kategorien als eine neue eingetragen wurden. So potenzierte sich die Zahl der Kategorien, die in Outlook ursprünglich jeweils einzelne Kategorien waren.
Beispiel: Kategorien für einen Kontakt waren Hamburg, Kunde, Privat und wurden durch den Export in Excel in Google-Mail dann die neue Kategorie "Hamburg Kunde Privat". Da war viel Nacharbeit nötig.
Inzwischen, so hoffe ich, geht das alles einfacher und besser.

Mit diesem Punkt hatte ich dann die Kontakte in Google-Mail importiert, die Synchronisation der Kontakte mit meinem Handy automatisiert und war damit zufrieden. Also waren E-Mails via IMAP auch auf dem Handy zu lesen, der Kalender aktuell gehalten und die Kontakte wurden von alleine abgeglichen. Mehr noch?


Tipps und Tricks für Google-Mail

Was ich noch gerne nutze ist die Möglichkeit mir selbst E-Mails zu schicken. Klingt komisch, ist aber so. Statt mir auf Papier Notizen aufzuschreiben oder eine Aufgabe zu erstellen, die ich dann auch noch kontrollieren muss, maile ich mir dann mit dem dem Betreff "To Do XYZ erledigen" meine Aufgaben. Da ich eh sehr oft in den E-Mail-Account reinschaue, kann ich diese E-Mails dann abarbeiten. Das Löschen der To-Do-E-Mails ist dann ebenso befriedigend, wie das durchstreichen der To-Do-Listen auf Papier. Per Filterregel werden die To-Do-E-Mails automatisch mit einem roten To-Do-Label versehen.


Google-Mail Labels To Do Liste
Google-Mail Labels
Nach der Erledigung einfach löschen und fertig ist die Aufgabe. Auch lösche ich gern alle E-Mails, die erledigt sind. Alle Themen, Notizen-E-Mails und ganze Unterhaltungen werden von mir gelöscht, sobald das Thema erledigt ist. Keine Gnade. Das spart Platz, tut gut, erleichtert und befreit.


Aktuelles Beispiel für To-Do-E-Mails:

Eine Kollegin woltle sich einen dringenden Reminder aufschreiben und suchte Papier und Stift. Ich fragte sie:"Soll ich Ihnen eine Mail schicken?" Sie stutze kurz und meinte dann:"Ja, das wäre toll."

QQQ im Namen

In einem Büchlein für das Blackberry habe ich einen Tipp gelesen, der mir sehr geholfen hat. Sich selbst hat man ggf. ja auch in den Kontakten. Wenn nicht, kurz mit E-Mail-Adresse anlegen. In den Namen drei Q eintragen. Beispiel:
Peter qqq Lüders
Warum? Wenn Sie sich selbst eine E-Mail schicken wollen, müssen Sie nun nur noch in die Empfängerleiste die Q tippen und schwupps steht Ihre E-Mail-Adresse dort. Schnell und einfach.


Sprachdiktat

Aktuellere Handys als mein Blackberry-Knochen bieten die Möglichkeit sich E-Mails per Sprachdiktat zu diktieren und zu mailen. Traumhaft! Einfach während der Fahrt dem Handy als persönlichen digitalen Assistenten den Text in eine E-Mail diktieren und versenden lassen. Im Büro oder zu Hause nur noch korrigieren und fertig ist die Arbeit.


Google-Docs

Als Ergänzung können Sie noch Google-Docs nutzen um Dateien und Dokumente einfach zu verteilen. Da muss ich aber gestehen, gefällt mir das Microsoft Office doch besser. Für den einfach und vor allem kostenlosen Hausgebrauch ist Google-Docs natürlich toll. Für unsere Rollenspielrunde schreibe ich dort immer die Protokolle und gebe sie unserem Spielleiter dann frei. Inhaltsverzeichnis, Bilder, Tabellen und Formatierungen sind ausreichend vorhanden.


Zusammenfassung

Mit diesen bisher vorgestellten Möglichkeiten bin ich absolut flexibel, was den Einsatz in meinem mobilen Berufsleben angeht und unabhängig von der Hardware oder einem stationären PC. Ich kann unter Windows und auch unter Linux meine Kalender einrichten, Outlook oder der Outlook-Kopie Evolution nutzen. Beides wird eingerichtet und automatisch synchronisiert. Nutzen tue ich den Google-Kalender aber hauptsächlich direkt über die Webseite. Die Datensicherung ist für mich dann der Google-Account. Unabhängigkeit und Flexibilität gefallen mir an diesem System. Ich kann via Handy Termine annehmen, ergänzen oder löschen. Das ganze via Web ist noch einfacher und quasi überall möglich.

Haben Sie ähnliche Erfahrungen oder Tipps?


Weitere sehr tolle und hilfreiche Tipps finden Sie in Caschys Blog.

Link zu Caschys Blog

Über den Autor:
Peter Lüders ist als freier IT-Trainer/ EDV-Dozent in Hamburg und Schleswig-Holstein tätig.

13. Juli 2012

Lernen mit Google

Seit knapp einer Woche bietet Google eine Snline-Schulung zur Google-Suche an.
Nicht nötig, meinen Sie? Dachte ich auch, war aber neugierig und hab mich angemeldet.
Hier
In, zum Glück, recht einfachen und kurzen Texten wird man in die Suche mit Google eingewiesen. Klar kennt man inzwischen einiges, alles kannte ich nicht. Zum Beispiel das Spiel mit den Farben bei der Googel Bilder Suche. Cooooool! :-)
Sogar eine Prüfung kann man ablegen. Hey, die Zwischenprüfung habe ich mit 80% auf Anhieb bestanden, obwohl mein Englisch nicht der Brüller ist und ich Class 4 nicht gemacht hatte.


Und heute habe ich gelesen, dass Google für Youtube auch Schulungen anbietet. Youtube for Teachers. Und überhaupt Google for Teachers hier zu finden.
Das werde ich mir dann die Tage auch noch zu Gemüte führen.
Microsoft bietet ja ähnliches, wobei ich da nicht so begeistert von bin. Die Schulungsseiten von MS wirken oft mehr wie schulende Eigenwerbung.


Die Links gesamt:
http://www.powersearchingwithgoogle.com/
http://www.google.com/edu/teachers/index.html

Auch schön:
Wie wird eine E-Mail versendet:
http://www.google.com/green/storyofsend/desktop/